Finance Operating System

Der Abschluss stimmt.
Die Entscheidung kam zu spät.

FinanceOS ist eine Finance-Plattform, die auf Ihren bestehenden Systemen aufsetzt. Ein Vertrag, ein Projektfortschritt oder eine Zahlung verändert darin Kosten, Marge, Forecast und Liquidität, während der Vorgang läuft. Ihr ERP bucht weiter und behält seine fachliche Autorität.

Für
Finanzorganisationen mit mehreren Gesellschaften, Banken und Systemen
Architektur
ERP-neutral, ein gemeinsames Finanzdatenmodell
Kontrolle
Freigaben serverseitig geprüft, Mandanten strukturell getrennt
Was CFOs fragen

Drei Fragen aus dem Monatsgespräch.

01

Welche Projekte verlieren gerade Marge?

Der Fortschritt steht in der Leistungserfassung, die Kosten im ERP, das Estimate to Complete in einer Tabelle. Zusammengeführt wird das im Abschluss, und dann ist das Quartal gelaufen.

02

Was passiert mit unserem Cash, wenn sich drei große Meilensteine um vier Wochen verschieben?

Die Fakturierung rutscht, die Forderung entsteht später, der Zahlungseingang fehlt im Forecast. Bis das in der Liquiditätsplanung ankommt, sind mehrere Wochen vergangen.

03

Welche Verpflichtungen sind eingegangen, aber noch nicht im Forecast?

Unterschrieben wird im Geschäft. In den Zahlen erscheint der Vertrag mit der ersten Rechnung. In der Zeit dazwischen hätte man noch gegensteuern können.

Die Daten sind in den meisten Häusern vorhanden. Sie werden nur in verschiedenen Systemen zu verschiedenen Zeitpunkten wirksam.

Die Verbindung ist das Produkt.

Ein Vertrag verändert Kosten, Forecast und Cash, häufig über mehrere Perioden. Eine Projektverschiebung verändert Marge, Fakturierung und Liquiditätsplanung. Eine Zahlung hängt an einer Freigabe, einer Befugnis und dem Vorgang, der sie ausgelöst hat.

Diese Zusammenhänge gibt es in jedem Unternehmen. FinanceOS führt sie in einem gemeinsamen Finanzdatenmodell zusammen, damit sie in den Zahlen ankommen, während der Vorgang läuft.

Vier Fragen, die am Ende einer Kette beantwortet sein sollten: Was wurde entschieden? Wurde gehandelt? Hat es gewirkt? Und ist der Vorgang nachweisbar abgeschlossen?

So sieht das konkret aus

Connected Finance Flow

Zwei Vorgänge, wie sie durch Finance laufen.

Wählen Sie einen Schritt. Sie sehen, welche Rolle das Modul hat, was es übernimmt, was es an Finance weitergibt und warum das für die Steuerung zählt.

Ein Lieferantenvertrag kommt herein.Unterschrieben wird im Geschäft, abgelegt in SharePoint. In den Zahlen erscheint der Vertrag üblicherweise mit der ersten Rechnung.

Quellsystem · behält seine fachliche Autorität
  • Microsoft 365 · SharePointDer Vertrag kommt dort an, wo das Geschäft ohnehin arbeitet
  • ERP · System of RecordNetSuite und vergleichbare Systeme behalten die Buchungshoheit
FinanceOS · beteiligte Module
Finanzielle Wirkung
VerpflichtungBewertet, mit Fälligkeiten
KostenIn der richtigen Periode abgegrenzt
ForecastKostenforecast und Budget-Headroom aktualisiert
Künftiger CashErwarteter Abfluss je Fälligkeit
LiquiditätCash-Position und Headroom gegen Finanzierungslinien
Entscheidung und Nachweis
Prüfen, freigeben, eskalieren oder neu planen

In der Befugnis, die für diese Gesellschaft und diesen Betrag gilt.

Was entschieden wurde

Person, Befugnis, Grundlage und Zeitpunkt bleiben an der Verpflichtung abrufbar.

Dokumente DMS · IDP

Liest das eingehende Dokument aus und legt es mit seinen finanzrelevanten Feldern ab.

Übernimmt
Vertrag · Nachtrag · Korrespondenz · Beleg
Gibt an Finance weiter
Belegart, Partner, Gesellschaft, Fristen, Beträge, Referenz
Finanzielle Wirkung
Noch keine. Alle folgenden Schritte arbeiten mit diesen Feldern.

Warum das zählt Ohne Partner, Gesellschaft und Frist am Dokument beginnt jeder weitere Schritt mit einer Suche.

Verträge CLM

Erfasst die vertragliche Zusage als wirtschaftliche Verpflichtung mit Wert und Fälligkeiten.

Übernimmt
Konditionen · Zahlungsstruktur · Pflichten · Fristen
Gibt an Finance weiter
Verpflichtung, Fälligkeiten, kommerzielle Konditionen, Verlängerung und Kündigung
Finanzielle Wirkung
Eine bewertete Verpflichtung, vor der ersten Rechnung.

Warum das zählt Ein Vertrag verursacht Kosten und Zahlungen über seine gesamte Laufzeit, nicht am Tag der Unterschrift.

Accounting R2R

Ordnet die Verpflichtung Gesellschaft und Periode zu und legt die Abgrenzung fest.

Übernimmt
Verpflichtung · Gesellschaft · Periode · Kontierungsregel
Gibt an Finance weiter
Periodenzuordnung, Abgrenzung, erwartete Kosten- oder Anlagenposition
Finanzielle Wirkung
Kosten liegen in der Periode, in der sie entstehen.

Warum das zählt Damit ist die Verpflichtung im Abschluss vergleichbar und nicht erst am Rechnungsdatum sichtbar.

Planung FP&A · EPM

Übernimmt die erfasste Verpflichtung in Forecast und Budget der Gesellschaft.

Übernimmt
Abgegrenzte Verpflichtung · Kostenerwartung · Budget
Gibt an Finance weiter
Kostenforecast, Ergebniserwartung, Budget-Headroom, Abweichungstreiber
Finanzielle Wirkung
Forecast und Headroom bewegen sich am Tag der Erfassung.

Warum das zählt Kommen Verpflichtungen erst über Rechnungen in die Planung, hinkt der Forecast dem Geschäft dauerhaft nach.

Treasury TMS

Übernimmt Zahlungsplan, Fälligkeit, Währung und Gesellschaft in den Liquiditätsforecast.

Übernimmt
Zahlungsplan · Fälligkeit · Währung · Gesellschaft
Gibt an Finance weiter
Erwarteter Abfluss, Cash-Position, Finanzierungsbedarf
Finanzielle Wirkung
Der erwartete Abfluss steht im Forecast, bevor er auf dem Konto erscheint.

Warum das zählt Liquidität hängt an dem, was das Geschäft zugesagt hat, nicht nur an dem, was die Bank heute zeigt.

Ein Projekt verschiebt sich.Die Lieferung weiß es am selben Tag. Finance erfährt es über den Margenbericht, Treasury über den Zahlungseingang, der ausbleibt.

Quellsystem · behält seine fachliche Autorität
  • Zeit- und LeistungserfassungFortschritt und Aufwand entstehen dort, wo gearbeitet wird
  • ERP · System of RecordIst-Kosten und Fakturierung bleiben im buchenden System
FinanceOS · beteiligte Module
Finanzielle Wirkung
ProjektergebnisEstimate at Completion angepasst
MargeDeckungsbeitrag im Portfolio verschoben
ForecastErgebniserwartung der Periode aktualisiert
ForderungFakturierung und Zahlungseingang später
LiquiditätCash-Forecast und Headroom angepasst
Entscheidung und Nachweis
Eingreifen, nachverhandeln, umsteuern oder neu planen

Jede Option mit ihrer Folge für Ergebnis und Cash.

Was entschieden wurde

Die erwartete Wirkung bleibt an der Entscheidung, damit die tatsächliche später vergleichbar ist.

Project Finance PSA

Führt Fortschritt, angefallene Kosten und Estimate to Complete je Projekt.

Übernimmt
Fortschritt · Ist-Kosten · Scope-Änderung · Meilensteine
Gibt an Finance weiter
Estimate to Complete, Estimate at Completion, Fakturierungsplan
Finanzielle Wirkung
Das erwartete Projektergebnis ändert sich.

Warum das zählt Estimate to Complete entscheidet über Eingreifen oder Laufenlassen und liegt in vielen Häusern in einer Tabelle.

Marge Profitabilität

Rechnet die Änderung auf den Deckungsbeitrag je Projekt, Kunde und Segment durch.

Übernimmt
Projektergebnis · direkte Kosten · Umlageregel
Gibt an Finance weiter
Deckungsbeitrag je Dimension, Treiber der Veränderung
Finanzielle Wirkung
Die Portfoliomarge ändert sich, mit dem verursachenden Projekt daran.

Warum das zählt Margenverluste im Projektgeschäft bauen sich über mehrere Perioden auf. Ein Monatsbericht zeigt sie, wenn der Puffer weg ist.

Planung FP&A · EPM

Trägt die Margenänderung in die Ergebniserwartung der Periode und des Jahres.

Übernimmt
Verändertes Projektergebnis · Margenbewegung
Gibt an Finance weiter
Forecast, Abweichung mit benannter Ursache, Szenario
Finanzielle Wirkung
Die Ergebniserwartung ändert sich, mit dem Projekt als Ursache.

Warum das zählt Eine Forecast-Abweichung ist erst dann steuerbar, wenn die Ursache benannt ist.

Working Capital AR · AP

Legt fest, wann aus erbrachter Leistung eine Rechnung und daraus eine Forderung wird.

Übernimmt
Meilenstein · Fakturierungsplan · Zahlungskonditionen
Gibt an Finance weiter
Fakturierbare Position, Rechnungszeitpunkt, erwarteter Zahlungseingang
Finanzielle Wirkung
Der erwartete Zahlungseingang verschiebt sich.

Warum das zählt Die Verschiebung eines Meilensteins verändert die Fakturierung, bevor sie im Abschluss auftaucht.

Treasury TMS

Führt die verschobenen Eingänge in Cash-Forecast und Headroom nach.

Übernimmt
Erwartete Eingänge · Cash-Position · Finanzierungslinien
Gibt an Finance weiter
Cash-Forecast, Headroom, Szenario
Finanzielle Wirkung
Liquidität und Headroom ändern sich, verursacht durch die Projektverschiebung.

Warum das zählt Vier Wochen Verzug bei drei Meilensteinen sind eine Finanzierungsfrage, wenn man sie früh genug stellt.

Use Cases

Zehn Ketten, die wir zeigen können.

Jede Kette beginnt mit einem Vorgang aus dem Geschäft und endet bei einer Entscheidung, die dokumentiert und abgeschlossen ist.

Vertrag → Wirkung → Cash Eine Verpflichtung, fünf Module, der Weg bis in die Liquiditätsvorschau.
Projekt → Marge → Cash Eine Verschiebung um vier Wochen, und was sie mit Ergebnis und Cash macht.
Forderung → Maßnahme → Cash Von der Altersstruktur zur Maßnahme mit gemessener Wirkung.
Abschluss-Ausnahme → Nachweis Von der Differenz zurück zur Entscheidung, die sie erklärt.
Weitere Ketten
Order-to-Cash Von der Kundenverpflichtung zum erklärten Zahlungseingang.
Purchase-to-Pay Von der Zusage über Obligo und Freigabe zur belegten Abgrenzung.
Intercompany-Abstimmung Gemeldet, abgestimmt, eliminiert — und je Partnerpaar belegt.
Dokument → Entscheidung Aus Bescheid, Mahnung oder Gerichtspost wird ein Vorgang mit Frist.
IKS: Kontrolle & Wirksamkeit Welche Kontrolle lief, welchen Nachweis sie hat, welche Ausnahme offen ist.
Investitionscontrolling Von der Baseline der Entscheidung zur nachgerechneten Wirkung.
Moduleinstieg

Anfangen können Sie dort, wo der Druck am größten ist.

Jedes Modul bietet einen eigenständigen Einstieg. Welcher sinnvoll ist, hängt davon ab, wo heute die meiste Arbeit an Tabellen und Postfächern hängt.

Wenn die Liquiditätsplanung drückt.

Cash-Position über alle Banken und Gesellschaften, der Forecast darauf, Szenarien daneben.

Treasury & Liquidität ansehen →

Wenn Projekte Marge verlieren.

Fortschritt, Ist-Kosten und Estimate to Complete an einem Projektobjekt, mit dem Deckungsbeitrag daran.

Project Finance ansehen →

Wenn der Abschluss zu lange dauert.

Abstimmung, Abgrenzungen und Aufgabensteuerung, mit Ausnahmen, die einen Eigentümer und einen Termin haben.

Abschluss & Accounting ansehen →
Weitere Einstiege Working Capital →Verträge →Zahlungen & Banking →Cash Forecasting →

Gesellschaften, Rollen, Freigabewege und Kursquellen richten Sie einmal ein. Die folgenden Module nutzen sie mit. Wie das aufgebaut ist, zeigt die Produktarchitektur.

Produktarchitektur

Was unter jedem Modul gleich bleibt.

Wählen Sie ein Modul. Markiert wird, welche Querschnittsfähigkeiten, welches Fundament und welche Quellsysteme es nutzt.

Finance ModulesJedes Modul ist ein eigenständiger Einstieg.
Finance Steering
Finance Operations
DokumenteDMS · Intelligente Belegverarbeitung
Business Performance
Cross-Functional FinanceFälle, Kontrollen, Befugnisse und Nachweise laufen über Modulgrenzen hinweg.
Fälle & AusnahmenFunktionstrennung & LimitsFreigabebefugnisseNachweis bis AbschlussDokumentenkontextKI in vier Stufen
Shared FoundationDatenmodell, Rollen, Währungen und Audit-Mechanismen werden gemeinsam genutzt.
Gemeinsames FinanzdatenmodellMandanten- und GesellschaftstrennungKurse & WährungenRollen & RechteAudit-TrailAuditierter Release-Pfad
Systems of RecordERP, Buchhaltung, Banken, Treasury-, Steuer- und Planungssysteme behalten ihre fachliche Autorität. Zuständigkeit ist nicht Systemeigentum: FinanceOS verbindet Kontext, Status, Entscheidung und Nachweis darüber, ohne das Fremdsystem zu besitzen.
ERPBuchhaltungBankenTreasury-SystemeSteuersystemeEPM & PlanungDokumentenquellenZeit & LeistungBehörden & Provider

Kein Modul ausgewählt. Die drei Ebenen darunter gelten für alle.

Ein weiteres Modul nutzt dieselben Gesellschaften, Rollen, Freigabewege und Nachweismechanismen. Was dazukommt, sind die fachlichen Prozesse dieses Moduls.

Eine Managementfrage

Wer hat diese Zahlung freigegeben, und in welcher Befugnis?

Freitagnachmittag, eine Zahlung an einen Lieferanten liegt zur Freigabe. Der Betrag liegt über dem Limit des Vorbereitenden, der zuständige Freigeber ist nicht im Haus. In vielen Häusern wird dann per Mail freigegeben, und der Nachweis muss später aus drei Systemen zusammengetragen werden.

In FinanceOS prüft der Server die Freigabe. Die Freigabematrix gilt je Gesellschaft und Betrag, Selbstgenehmigung ist ausgeschlossen, und wenn keine Regel eindeutig greift, entsteht ein Fall statt einer Freigabe. Am Ende steht eine Entscheidung mit Person, Befugnis, Grundlage und Zeitpunkt.

Zahlung vorbereitetBetrag, Gesellschaft, Bankverbindung, Beleg
Freigabematrix geprüftLimit und Funktionstrennung je Gesellschaft
Vier-Augen-Prinzip durchgesetztSelbstgenehmigung ausgeschlossen, im Zweifel keine Freigabe
Erwarteter Abfluss aktualisiertDie Cash-Position kennt die Zahlung vor der Wertstellung
Entscheidung abrufbarAm Zahlungsvorgang gespeichert und im Audit-Trail auffindbar

Die serverseitige Freigabeprüfung wurde in einer kontrollierten Umgebung durch eine implementierungsfremde Instanz beobachtet.

Kontrolle · Befugnis · Nachweis

Wer darf was, und was bleibt davon auffindbar.

Wer darf entscheiden

Freigabebefugnisse gelten je Gesellschaft, Betrag und Vorgangsart. Geprüft wird im Moment der Entscheidung — und eine Freigabe für Schritt A ist keine Freigabe für Schritt B.

Welche Kontrollen greifen

Funktionstrennung und Limits greifen dort, wo Geld oder Datensatz sich bewegen. Greift keine Regel eindeutig, entsteht ein Fall.

Was nachvollziehbar bleibt

Jede Freigabe und jede Änderung bleibt am Vorgang auffindbar, mit dem Beleg und der Regel, auf die sie sich stützt.

Was mit einer Ausnahme passiert

Greift keine Regel eindeutig, entsteht ein Fall mit Eigentümer und Frist. Fälle sind ein eigener Arbeitsgegenstand und laufen zugleich quer durch alle Module.

Woran ein Dokument hängt

Bescheid, Vertrag oder Beleg bleiben mit dem Vorgang verbunden, den sie ausgelöst haben — und mit der Entscheidung, die daraus folgte.

Wie KI in diesen Regeln arbeitet

KI erklärt Abweichungen, priorisiert Arbeitsvorräte und bereitet Vorschläge vor. Freigeben und buchen bleibt bei Menschen mit der entsprechenden Befugnis.

Was zuerst gefragt wird

Drei Dinge aus dem ersten Gespräch.

Müssen wir unser ERP ersetzen?

Nein. Ihr ERP und Ihre Buchhaltungssysteme buchen weiter und behalten ihre fachliche Autorität. FinanceOS liest daraus, führt die Daten in einem gemeinsamen Finanzdatenmodell zusammen und übernimmt die Prozesse, die heute zwischen den Systemen liegen: Freigaben, Abstimmungen, Nachfassen, Tabellen.

Können wir mit einem einzelnen Modul anfangen?

Ja. Jedes Modul bietet einen eigenständigen Einstieg. Weitere Module nutzen dasselbe Finanzdatenmodell, dieselben Rollen und Freigabewege und dieselben Nachweismechanismen.

Wer sieht welche Daten?

Die Trennung nach Mandant und Gesellschaft ist auf Zeilenebene in der Datenbank erzwungen, nicht in der Oberfläche gefiltert. Entwicklung hat keinen Zugriff auf Produktionsdaten, Testdaten sind keine Kundendaten, und der Zugriff je Umgebung ist ein eigenes Recht.

Reifegrade je Fähigkeit stehen auf den Modulseiten. Produktstand ansehen

Gespräch

Dreißig Minuten an einem Ihrer Fälle.

Bringen Sie eine Frage mit, für die heute zwei Systeme und drei Personen nötig sind. Wir gehen sie an Ihrem Beispiel durch und zeigen, wo sie in FinanceOS beantwortet wird.

Wer spricht
Joerg Schäfer, JPS-iQ Solutions Group
Wie lange
Dreißig Minuten, ohne Folienstrecke
Was danach klar ist
Wo ein Einstieg bei Ihnen am naheliegendsten ist
Eingang wird per E-Mail bestätigt. Persönliche Antwort innerhalb eines Werktags.

Achtzehn Fragen, Einordnung je Dimension, Ergebnis ohne Kontaktdaten. Finance Operations Assessment →