Sie haben schon Systeme. Warum dann FinanceOS?
Eine berechtigte Frage, und wir beantworten sie ohne Angriff auf Ihre bestehende Landschaft. Jedes dieser Systeme macht seine Aufgabe gut. Keines ist für die Strecke zwischen ihnen gebaut.
Fünf Fragen, die im ersten Gespräch immer kommen.
Warum nicht das ERP?
Das ERP besitzt die Transaktion und die Buchungsautorität, und das soll so bleiben. Es ist für den korrekten Beleg gebaut, nicht für die Frage, was ein Ereignis für Marge, Forecast und Liquidität bedeutet und wer jetzt entscheiden muss. Wer das im ERP nachbaut, erzeugt Eigenentwicklungen, die beim nächsten Release zum Problem werden.
Warum nicht Business Intelligence?
BI zeigt und analysiert Zahlen, in guten Installationen sehr gut. Ein Bericht hat aber keine Zuständigkeit, keine Freigabestufe und keinen Nachweis. Er sagt, dass etwas abweicht, nicht wer bis wann was tut und ob es gewirkt hat. Die Arbeit beginnt dort, wo BI endet.
Warum nicht ein Treasury-System?
Treasury löst einen wichtigen Finance-Bereich, und Liquidität ist auch bei uns häufig der Einstieg. Die Ursachen künftiger Zahlungsströme liegen aber außerhalb: in Projekten, Verträgen, Forderungen und Entscheidungen anderer Bereiche.
Warum nicht EPM, CLM, DMS oder PSA?
Jedes dieser Werkzeuge ist in seiner Domain oft besser ausgestattet als eine Plattform je sein wird. Genau deshalb sollen sie bleiben. Was keines von ihnen leistet, ist die Übergabe an das nächste: von der Klausel zur Abgrenzung, vom Nachtrag zur Liquidität, vom Kontrollbefund zur Entscheidung.
Warum nicht mehrere Speziallösungen?
Weil jede Lösung einen Teil Ihrer Finance-Frage beantwortet und Sie die Verbindung selbst herstellen. Diese Verbindungsarbeit ist heute Ihre Arbeit, in Excel und per Mail. Sie ist der eigentliche Aufwand, und sie ist nicht auditierbar.
Warum dann FinanceOS?
Weil der wirtschaftliche Vorgang nicht an den Systemgrenzen endet. FinanceOS ist darauf ausgelegt, diese Verbindung zu übernehmen: von dem, was im Geschäft passiert, über die finanzielle Wirkung und die verantwortete Entscheidung bis zur geprüften Wirkung der Maßnahme. Mit Kontrolle, Autorität und Nachweis über der ganzen Strecke. Ihre bestehenden Systeme behalten ihre Rolle.
Jede Domain löst ein Finance-Problem
Treasury allein rechnet sich. Projektcontrolling allein rechnet sich. Deshalb ist der Einstieg eine Domain und nicht ein Programm.
Die Verbindung vervielfacht den Wert
Der zusätzliche Wert entsteht dort, wo derselbe wirtschaftliche Vorgang über Domaingrenzen hinweg zusammenhängt: mit 121 benannten Übergaben statt 121 Mails.
Die 121 Übergaben sind der Unterschied zwischen einem Finance-Werkzeug und einem Betriebsmodell: an jeder dieser Stellen ist benannt, welches Objekt übergeht, welcher Zustand gilt, wer ab dann verantwortet und was mitgeht.
Was in Ihren Systemen bleibt
Kein Austausch als Vorbedingung. Ihre Systeme bleiben führend für Transaktion, Buchung und Abschluss; FinanceOS verbindet Kontext, Kontrolle, Entscheidung und Nachweis darüber.
ERP und FiBu
Transaktion, Buchung, Abschluss.
Banken
Konten, Zahlungsverkehr, Settlement.
DMS und CLM
Speicherung, Authoring, Unterschrift.
PSA und Payroll
Projektabwicklung, Zeiterfassung, Abrechnung.
Wo Sie das nachprüfen können.
Diese Seite argumentiert. Die nächsten zeigen.
Vier Fragen, die auf diese Antwort folgen.
Ersetzt FinanceOS eines dieser Systeme?
Nein. ERP und Finanzbuchhaltung, Banken, DMS und CLM, Projekt- und Abrechnungssysteme sowie Steuer- und Konsolidierungssysteme behalten ihre fachliche Autorität. FinanceOS verbindet Kontext, Kontrolle, Entscheidung und Nachweis darüber.
Ist das nicht einfach eine Integrationsschicht?
Eine Integrationsschicht transportiert Daten. Hier geht es um Verantwortung: 93 modellierte Ketten, 121 benannte Übergaben und je Kette ein Entscheidungspunkt mit Freigabe nach Autorität und Nachweis. Das ist Produktmodell, nicht Transport.
Müssen wir vorher harmonisieren oder migrieren?
Nein. Zwei oder drei ERPs nach Zukäufen sind für FinanceOS der Normalfall. Das kanonische Minimum ist klein gehalten, damit ein weiteres Quellsystem es erweitert und nicht umbaut.
Womit fängt man an?
Mit einer Kette, die bei Ihnen heute Handarbeit ist. Sechs typische Einstiege stehen unter Business Bundles, und jeder rechnet sich für sich.
Welche Finance-Frage können Sie heute nur beantworten, indem jemand mehrere Systeme zusammenzieht?
Damit fangen wir an. Dreißig Minuten, keine Präsentation, danach eine klare Aussage dazu, mit welchem Einstieg wir bei Ihnen beginnen würden und was Sie sich sparen können.